Selbstverteidigungsschirm

Wie gut ist der Selbstverteidigungsschirm zur Abwehr von Angriffen wirklich? Testbericht und Erfahrungsberichte hier!

Eine ungewöhnliche Idee – ein Regenschirm zum Selbstschutz? In Amerika ist nichts unmöglich und so wurde auch diese Variante einer Selbstverteidigungswaffe verwirklicht. Aber ist der Schirm zur Selbstverteidigung wirklich sinnvoll und effektiv einzusetzen?

Besondere Funktion

Der Schirm unterscheidet sich laut Hersteller hauptsächlich durch seine Stabilität von herkömmlichen Schirmen. Er soll speziell gefertigt und unzerbrechlich sein. Ansonsten hat er die normale Funktion eines Schirmes und schützt dementspechend auch vor Regen.

Als Abwehrwaffe verwendet soll er dann Angriffe wie Tritte, Schläge und Attacken abwehren können. Besonders auch in Kombination mit Sportarten zur Selbstverteidigung soll er gut harmonieren und eine sinnvolle Ergänzung sein.

Äußere Beschaffenheit

Mit 700 Gramm wiegt der Schirm aufgrund seiner Beschaffenheit erwartungsgemäß mehr als ein normaler Regenschirm. Das Aussehen ist als schlicht und elegant zu bewerten. Ein schwarzer, schlanker Regenschirm kann überallhin mitgenommen werden. Die Praxistauglichkeit in Sachen Regenschutz ist also gegeben. Auch keine Aufschrift verrät die besondere Funktion. Zusätzlich hat der Schirm einen automatischen Öffnungsmechanismus.

Rechtliche Bewertung

Auf Flughäfen oder bei Sicherheitskontrollen sind keine Probleme zu erwarten. Der Griff ist aus Polyamid gefertigt, die Spitze aus Metall. Eine Waffenrechtliche Problematik ist nicht erkennbar – es handelt sich einfach nur um einen besonders stabilen Regenschirm. Somit kann der Schirm überall hin mitgenommen werden.

Praxistauglichkeit

Prinzipiell erscheint der Schirm zunächst einmal eine gute Sache zu sein. Allerdings bleibt die Frage, ob der Schirm nicht eher für Regentage mit sich geführt wird – niemand wird den Schirm im Hochsommer bei 30 Crad ständig mit sich führen wollen. Weiterhin ist der Schirm vermutlich nicht für jedermann geeignet. Eine gewisse Sicherheit im Umgang mit Schlagwerkzeugen erscheint sinnvoll.

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4 Responses to “Selbstverteidigungsschirm”

  1. Bestes legales Selbstverteidigungsmittel das es gibt. Allerdings nur für Profis. Diesbezüglich einer zu sein ist aber nicht zu schwer. In Amerika können das 60-70 jährige. Diese Form der Selbstverteidigung heißt üebrigens cane fighting

  2. Ich sehe hier die gleiche Problematik wie beim Schlagstock: Wer körperlich nicht topfit ist, kann den Schirm nur zum Regenschutz gebrauchen. Es erfordert schon ein gerüttelt Maß an Mut, einem Angreifer Pfefferspray ins Gesicht zu sprühen. Wie viel Mut, Geschick und Kraft erfordert es da wohl erst, einen Messerangriff o. Ä. mit einem Regenschirm zu parieren…?

  3. Eine gute Sache. Erstens unauffällig, zweitens praktisch. Umgehen kann damit jeder, der auch eine Stock führen kann. Das macht keinen Unterschied.Aber Personen, die mit dem Hanbo trainiert sind oder sonstigen Stockkampf beherrschen, haben natürlich einen Vorteil. Den hätten sie aber mit einem Stock auch… 😉

  4. Der Regenschirm ist generell sehr robust, der Stoff absichtlich dünn gehalten, um hohe Durchschlagskraft zu garantieren. Problematisch ist dennoch die Anwendung: selbst ein Schlag mit einem schweren Regenschirm muss gut geführt und gezielt werden, um effektiv zu sein.

    Daher hauptsächlich als Stichwaffe geeignet – positiv hier auch die Länge des Schirms. Ein wenig Übung ist erforderlich, da es sehr leicht passieren kann, dass der Angreifer den Schirm fasst. In so einem Fall sollte ein Gerangel verhindert werden. Die Tatsache ausnutzen, dass die Hände des Gegenübers beschäftigt sind und den Kampf mit einem Tritt in die Weichteile beenden.

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